Über mich

Aus der Not heraus ...

 

Mein Name ist Ulrike Lyda und aus der Not heraus entstand mein neues Hobby.

Dafür bedanke ich mich herzlich bei meinen beiden Corgis!

Im Handel fand ich nicht die Leine, die ich für meine Zwecke brauchte.

Oder sie erfüllte den Zweck, aber das Aussehen gefiel mir nicht, oder aber der Preis stimmte einfach nicht. Nun ja, da bin ich also.

Meine Leinen und Halsbänder werden in liebevoller Handarbeit gefertigt und sind Unikate.
Daher arbeite ich am liebsten im Kundenauftrag. 

Mir ist eine gute Kommunikation wichtig, damit du mit deinem Wunschprodukt auch wirklich zufrieden bist.

Ich probiere gerne aus und tüftele immer wieder an neuen Ideen.


Sei gespannt und besuche mich auch auf facebook - gib dort einfach meinen Namen ein - und du bist immer auf dem laufenden...

 


Meine Leidenschaft gilt den Welsh Corgi Cardigan und Pembroke

Ich fand im Netz eine passende Beschreibung dieser außergewöhnlichen Rasse und wer diese kleinen Rennsemmeln besser kennenlernen möchte, sollte sich die Zeit nehmen und diesen wunderbaren Text genießen.

Aber Vorsicht: Corgis machen süchtig!

 

 

Rassebeschreibung Welsh Corgi (Pembroke und Cardigan) 

 

 

 

Der Corgi liegt immer und überall maximal im Weg und kann dabei deutlich mehr Raum einnehmen, als ihm größenmäßig zusteht.

Die Pfoten sind rundlich, kräftig und kompakt und können große Dreckabdrücke auf heller Kleidung und frisch geputztem Boden hinterlassen.
Corgis haben ein praktisch selbstreinigendes Fell. Diese Tatsache ermächtigt sie im gleichen Zuge dazu, täglich, bei jeder Witterung, in den dreckigsten und schlammigsten Tümpeln, Pfützen, Bächen und Seen zu baden. Die selbstreinigende Funktion erweitert sich jedoch nicht auf die unmittelbare Umgebung eines Corgis. Den Corgi gibt es in mehreren Farbschlägen: Wenn sie richtig dreckig sind, kann man die Farbschläge allerdings kaum auseinander halten.

Er kann bei Bedarf immense Mengen Haar verlieren (auch direkt nach dem Bürsten).
Corgis schätzen Ansprache und unsere volle Aufmerksamkeit. Darum stupsen sie einen besonders gern mit der Nase an den Arm, wenn man in der Hand eine volle Kaffeetasse hat.
Der Corgi beachtet Fremde draußen nicht - außer man verlässt sich darauf, dass er Fremde nicht beachtet. Er hat eine immense Begabung dafür, den Augenblick zu finden, in dem man seinen Menschen maximal blamieren kann.
Der Corgi folgt seinem Besitzer bedingungslos überall hin - es sei denn, irgendjemand anderes isst gerade Kuchen oder etwas anderes Leckeres und geht in die andere Richtung. Der Corgi verfügt über "will to please", leidet aber unter temporärer Taubheit, wenn es um die Ausführung von in seinen Augen sinnlosen Befehlen geht.  Ansonsten hört ein Corgi über größte Distanzen, über mehrere Zimmer und Stockwerke hinweg, wenn z.B. die Tür zur Vorratskammer geöffnet wird, wo seine Leckerlis lagern oder die Keksbox geöffnet wird.
Merke: Alle Corgis bekommen nie genug Futter.
Außerdem beherrschen sie die Kunst, mit nur einem Liter Wasser im Napf die gesamte Napfumgebung zentimeterhoch unter Wasser zu setzen. Ein auf einem tausende von Hektar großem Feld herumtobender Corgi wird mit größter Akkuratesse in den Knien seines Besitzers bremsen und versuchen, ihn so auf dem Boden der Tatsachen zu halten.
Corgis wissen aufgrund ihrer überragenden Intelligenz praktisch alles besser als ihre Menschen und können daher selbst am besten entscheiden, wann es Sinn macht zu gehorchen. Corgis haben einen ausgeprägten Sinn für Humor. Leider. Der Glaube, dass Corgis mit zunehmendem Alter vernünftiger werden, ist falsch. Corgis können vorsichtig spielen. Sie ziehen es aber vor, das nicht zu tun.

Der Corgi verfügt über eine perfekt arbeitende innere Uhr - an Tagen, an denen seine Menschen ausschlafen können, wird ab halb sechs permanent der Schlafplatz gewechselt, laut geseufzt, Pfoten geleckt und mit der Rute der Teppich geklopft. An Tagen, wo sein Besitzer mal früher raus muss, wird so lange auf dem Schlafplatz gepennt, bis der Mensch fertig angezogen an der Tür steht.
Ein eleganter, klitschnasser Corgi zieht es grundsätzlich vor, sich an den Beinen seines Menschen zu trocknen.
Corgis haben eine ganz, ganz andere Vorstellung von "wohlriechend" als ihre Menschen.
Corgis können durch hohes, juchzendes Jaulen ihrer Begeisterung Ausdruck verleihen: es gibt unter ihnen recht viele Exemplare, die in ihrer Freude über menschliche und tierische Bekannte zu Sangeskünstlern werden! Für Uneingeweihte klingt dieses Freudengejohle allerdings eher, als hätten sie ihrem Hund massive Schmerzen zugefügt. Vorsicht also vor dem Tierschutzverein!


Und genau aus all den oben genannten Gründen lieben wir sie!